Es ist hier, doch ich sehe nichts…
Es schleicht um mich herum, doch ich spüre nichts…
Es ruft meinen Namen, doch ich höre nichts…
Es duftet nach ihr, doch ich dufte nichts…
Ich kann es nicht sehen, ich kann es nicht spüren,
Ich kann es nicht mal hören, weder kann ich es duften…
Die Liebe für mich, die ist nicht wahrnehmbar,
Sie ist nicht da, sie existiert nicht,
Die Liebe ist eine Lüge, ein falsches Spiel,
Sie kommt und geht und bricht Herzen…
Sie ist ganz kalt, ohne Gefühl, ohne nichts,
sie denkt nicht nach und hinterlässt nur Hass…
Hass gegenüber der Liebe, Hass gegenüber sich selbst,
Hass gegenüber den Menschen, man hasst einfach alles…
Die Liebe, ja sie ist voller Schmerz, es tut jedem sehr weh,
Die Wunden sind tief und Narben entstehen,
Narben, die für immer bleiben,
Narben, die einen immer daran erinnern…
Man vergisst es nie, ja der erste Kontakt mit der Liebe…
Die Liebe erwischt einen wie ein Virus,
Lässt nicht los, versucht alles zu zerstören…
Man versucht alles und dann, wenn der Virus wirkt,
Dann fangen die Schmerzen an, der Virus verbreitet sich…
Sie kontrolliert alles: deinen Körper, deine Gefühle, dich selbst…
Und nun sitzt du da, allein ohne nichts…
Jetzt merkst du, wie die Liebe wirklich ist…

 

Worte voller Hass,

sie zerschmettert deine Seele.

 

Schmerzen die töten,

dich zum Untergang zwingen.

 

Dein Herz ist kalt,

es lässt dich erfrieren.

 

 

..der Schrei nach Liebe,

den DU mißbrauchtest..

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Gestern redeten wir noch miteinander.
Wir warfen uns Blicke zu und spürten die Leidenschaft, die in uns brannte.
Wir waren so unsterblich verliebt, so hemmungslos glücklich.

Heute vermeiden wir jeden Kontakt.
Werfen uns nur flüchtige Blicke zu, in denen sich der Hass spiegelt.

Von liebe, aber keine Spur..

 

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Ich sehe dich an und blicke in ein
tränenverweintes Gesicht.
Ich rede mit dir,
doch du gibst mir keine Antwort.
Ich versuche, dich zu trösten,
dir einzureden, dass du ihn vergessen sollst,
doch du siehst mich nur verständnislos und verzweifelt an.
Ich streiche zärtlich über deine Wange,
doch statt einer warmen, sanften Haut
berühre ich das kalte Glas
meines Spiegels...

 

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HäTtE IcH sO OfT GeLaChT WiE IcH GewEinT HabE ...DaNn WäRe IcH An EiNeM LaChKrAmPf VeRrEcKt......FiCk DiCh Du ArScH iCh HoFfE iCh KaNn DicH EiNmAL AnGuCkEn OhNe dAs DeR GaNzE ScHmErZ WiEderHoChKoMmt Ey wArTE mAl dER tAg IsT ScHoN gEkOmMeN!

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Eine Träne rollt über mein Gesicht, ich hoffe, du siehst sie nicht. Sie ist genauso einsam
wie ich, und doch geht sie ihren Weg. Ich würde dich gerne hassen, doch dazu liebe ich dich viel zu sehr. Ich würde dich gerne vergessen, doch du lebst in mir.
Eine zweite Träne rollt über mein Gesicht. Ihr Weg endet dort, wo die erste Träne an dem Versuch scheiterte, zu dir zu gelangen.

Plötzlich kommt der Moment, in dem Du Dich einsam fühlst. Ein stechender Schmerz droht. Dein Herz zu zerreißen. Und ehe Du Dich versiehst, schweben Deine Gedanken weg, leere Erinnerungen Du hoffst, dort Trost zu finden, doch Deine Augen füllen sich mit Tränen. Diese innere Leere bringt Dich fast um den Verstand. Ein Rufen nach Liebe und Geborgenheit. Du läßt Deinen Gefühlen freien Lauf.

Oft habe ich mich gefragt, was es bedeutet einen Menschen zu lieben. Die Antwort warst DU. Aber Du hast mich nur verletzt. Dann hab ich mich gefragt, was es bedeutet einen Menschen zu hassen. Die Antwort warst DU. Heute denke ich noch oft an Dich, aber mit gemischten Gefühlen. Ich weiß, man kann einen Menschen nie richtig hassen, den man mal geliebt hat!!

 

 

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