Wie gerne würde ich nun an deiner seite sitzen

und mit dir lachen..

Wie gerne würde ich nun in deinen armen liegen

und dir tief in die augen schauen..

Wie gerne würde ich einfach nur in deiner nähe sein

und deine anwesenheit genießen..

Wie gerne würde ich dich nun liebevoll umarmen

und dir sagen das ich dich sehr lieb habe..

 

Die zeit, in der ich all diese dinge hätte tun können ist leider abgelaufen.

Ich bereue es!

Und verlasse mit tränen dein grab..

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Meine kleine Welt droht zusammenzustürzen.

Ich merke es ganz genau!

Ich fühle diese Kälte, die mich umgibt.

..fühle diesen Schmerz, der besitz von mir ergreift.

..fühle die Tränen, die sich unaufhaltsam den Weg über das Gesicht suchen.

..fühle diese schreckliche Vergangenheit, die mich ständig verfolgt.

..fühle diesen schrecklichen Gedanken, das es Realität ist.

..fühle wie ich tagtäglich immer mehr verfalle..

..mich dem Abgrund näher.
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 Dieser drückende Schmerz,
er lastet auf mir.
Ein unendlicher Sog,
er versucht mich zu verschlingen.
Höllische Angst,
die mich erobern mächte.

 Von Wut und Angst angetrieben,

renne ich dem Nichts entgegen.

 

Ein lauter Schrei durchbricht die Stille,
Die Hand mit Blut verschmiert
und ein dreistes Lächeln auf den Lippen..

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„ich mag dich“, sagtest du mir und umarmtest mich.
„ich finde dich süß“, sagtest du mir und schenktest mit ein lächeln.
„ich hole dir die sterne vom himmel“, sagtest du mir als wir engumschlungen den sternenhimmel betrachteten.
„ich bin glücklich mit dir“, sagtest du mir als du meine wange streicheltest.
„ich liebe dich wie keine andere“, sagtest du mir und gabst mir einen kuss.

ich sage dir, dass dies ein großer irrtum ist.
sonst würde ich nun nicht weinend auf meinem bett liegen und an deine falschen versprechungen denken,
weil ich dich mit einer anderen sah..

 

In Gedanken versunken,

Gedanken, die sich um Dich drehen..

Dabei schließe ich meine Augen,

Augen, dessen Blicke traurig erscheinen.

 

Ich beiße mir auf die Lippen,

Lippen, die nun so gern an deinen haften würden..

Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen,

Hände, die nichts fühlen.

 

Ich bin machtlos,

kann mich nicht dagegen wehren..

Wie viele Tränen habe ich schon für dich geweint?

 

Ich wische mir meine Tränen weg,

Tränen, die nach dir schreien -

keine Antwort erhalten.

 

 

Es sind Tränen der Verzweiflung..